Der zwölfte und dreizehnte Tag:

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BúrfellDa unser Quartier mit warmen Hot-Pots ausgestattet war, verbrachten wir rechtschaffen müde eine ruhige Nacht und waren schon früh wieder auf den Beinen. Ein Abschiedsspaziergang durch Wollgraswiesen entlang eines warmen Baches, der Richtung Thingvallavatn fließt. Hier habe ich auch den Morgennebel über dem See eingefangen.

 

MorgennebelUnd dann ging es mit gedrückter Stimmung die wenigen Kilometer nach Reykjavík. Wir wurden in unserem Gästeheim abgesetzt und ein herzlicher Abschied folgte.

Den Tag wollten wir aber nicht ungenutzt und in Trübsal ausklingen lassen. Deswegen machten wir uns gleich auf in die City zu einem ausgiebigen Einkaufbummel. Abends dann ein Abendessen in einem schönen Restaurant.

ReykjavíkAn unserem letzten Tag hatten wir eine Fahrt zur "Blauen Lagune" geplant, vom Busbahnhof in Reykjavík aus gut zu erreichen. Hier planschten wir stundenlang im warmen Wasser, mehrere Temperaturzonen gibt es, für jeden ist etwas dabei. Das salzhaltige Geothermal-"Abwasser" eines Kraftwerkes ist eine Wohltat für die Haut. Nochmals ein Restaurantbesuch und dann früh ins Bett, denn zu nachtschlafender Zeit wurden wir am nächsten Morgen zum Flughafen gebracht.

Blaue LaguneMein Fazit: Jeder Naturliebhaber sollte wenigstens einmal im Leben auf Island gewesen sein. Unser Reiseveranstalter ist sehr zu empfehlen. Jeder kann sich die Tour selbst zusammenstellen, was man sehen will wird eingebaut und organisiert. Allerdings würde ich die Tour das nächste Mal etwas kürzen, um mehr Zeit zur Verfügung zu haben. Wir hätten die Naturschönheiten meist gerne etwas länger bestaunt.

Kontakt: Add-Ice, Reykjavík

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